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Archiv der Kategorie Unterricht für Jugendliche
Bedingungen des Glaubensbekenntnisses
8.6.2011 von admin.
Der Prophet Mohammed (Allahs Segen und Frieden auf ihm) hat gesagt:
„Wer wahrhaftig von seinem Herzen sagt: Aschadu an la illaha ilallah, wa aschadu ana Mohammedin rasul Allah, der kommt ins Paradies.“
Die Bedingungen für dieses Glaubensbekenntnis sind acht:
1) Das Wissen - man muss wissen, was man bezeugt.
2) Die Gewissheit - man muss von dem überzeugt sein, was man bezeugt.
3) Die Akzeptanz - man muss akzeptieren, was man bezeugt.
4) Die Hingabe - dem Gesetz Allahs gehorchen, ohne Diskussion.
5) Die Wahrhaftigkeit - Islam wahrhaftig praktizieren.
6) Die Aufrichtigkeit - Allah und Seine Religion vom Herzen lieben.
7) Die Liebe - Liebe für den Islam empfinden.
8 ) Das Ablehnen - das Anbeten von anderen Göttern, außer Allah, ablehnen. Das können Menschen, Tiere,Stars, Geld, Gegenstände o.Ä. sein.
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Fragen der Abschlussprüfung
7.4.2011 von admin.
Folgendes sind die Prüfungsfragen von einem Jahr Unterricht über die Sira des Propheten, SallAllahu alaihi wa Sallam:
1.) Was bedeutet das Wort Islam?
2.) Nenne die Säulen des Islam
3.) Was bedeutet Iman?
4.) Nenne die Säulen des Iman
5.) Was bedeutet Ihsan?
6.) Nenne die Säulen des Ihsan
7.) Beschreibe die Zeit vor dem Islam in Mekka
8.) Wie heißt der Vater des Propheten, SallAllahu alaihi wa Sallam?
9.) Wie heißt die Mutter des Propheten, SallAllahu alaihi wa Sallam?
10.) Wie heißt der Opa des Propheten, SallAllahu alaihi wa Sallam?
11.) Welche Onkel des Propheten, SallAllahu alaihi wa Sallam, haben den Islam angenommen?
12.) In welchem Alter war der Prophet, SallAllahu alaihi wa Sallam, als der Engel Jibril zu ihm kam?
13.) Nenne die ersten, die den Islam angenommen haben - Männer, Frauen und Jungen
14.) Nenne die Kinder des Propheten, SallAllahu alaihi wa Sallam - Mädchen und Jungen
15.) Nenne die Frauen des Propheten, SallAllahu alaihi wa Sallam
16.) Warum ist der Prophet, SallAllahu alaihi wa Sallam, nach Medina ausgewandert?
17.) Wann beginnt das islamische Datum?
18.) Was hat der Prophet, SallAllahu alaihi wa Sallam, mit den Juden in Medina gemacht?
19.) Nenne die erste Schlacht im Islam - wer hat gewonnen in dieser Schlacht?
20.) Warum haben die Muslime in der Schlacht von Uhud verloren?
21.) Nenne die Bedingungen von Souhail Hudaybia
22.) Nenne die letzte Schlacht des Propheten Muhammad SallAllahu alaihi wa Sallam; und wer die Feinde waren
23.) Wer hat den Kuffar verboten Mekka zu betreten?
24.) Was hat der Prophet Muhammad, SallAllahu alaihi wa Sallam, in seiner letzten Predigt gesagt?
25.) In welchem Alter ist der Prophet Muhammad, SallAllahu alaihi wa Sallam, gestorben?
Was haben wir durch die Sira gelernt? “O mein Herr, mehre mein Wissen” (20:114)
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Tod des Propheten a.s.s.
8.3.2011 von admin.
“Jede Seele wird den Tod kosten…” (3:185)
Bei der letzten Pilgerfahrt des Propheten, SallAllahu alaihi wa Sallam, versammelte er alle Muslime und sprach seine berühmte Abschiedspredigt:
“Ihr Menschen, es gibt keinen Propheten nach mir und keine Ummah nach euch. Dient also euerem Herrn, verrichtet eure 5 täglichen Gebete, fastet euren Monat Ramadan, gebt bereitwillig die Zakat-Abgabe aus eueren Vermögensgütern, vollzieht die Wallfahrt zum Hause unseres Herren, gehorcht denjenigen, die für euere Angelegenheiten zuständig sind und ihr werdet in den Paradiesgarten eueres Herrn eingelassen. Ihr Menschen, hört auf meine Worte und begreift sie! Wisset, dass jeder Muslim den anderen Muslim ein Bruder ist. Ihr Menschen, wahrlich, euer Blut und euer Eigentum sind unverletzlich bis ihr eueren Herrn begegnet, so wie dieser Tag und dieser Monat unverletzlich ist. Hört auf meinen Rat und behandelt die Frauen gut! Ich habe euch etwas hinterlassen, wodurch ihr niemals mehr fehlgeleitet werdet, so ihr daran festhaltet, das Buch Allahs und die Sunnah Seines Propheten” (Einige Passagen aus der Abschiedspredigt)
Nach der Pilgerfahrt kehrte der Prophet, SallAllahu alaihi wa Sallam, nach Medina zurück und wurde dort sehr krank, so sehr, dass er nicht einmal mehr in die Moschee gehen konnte und Abu Bakr nun als Imam einsprang. Er bekam hohes Fieber und seine Ehefrau Aisha, radiAllahu anha, pflegte ihn, bis er seine Hand hob und sie ihn fragte: “Was machst du, ya Rasulullah?” und er antwortete ihr, dass Allah ihm, wie allen anderen Propheten vor ihm, die Wahl gegeben hat, jetzt zu sterben oder ob er noch länger leben möchte. Der Prophet, SallAllahu alaihi wa Sallam, entschied sich mit folgenden Worten:”Nein, ich will zu Dir, ya Allah!” und starb…
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Das Verbot für Nichtmuslime, Mekka zu betreten
28.2.2011 von admin.
Bevor der Islam von Allah (erhaben ist Er) niedergesandt wurde, da wurde die Kaaba in Mekka als Ort der Heiligen- und Götzenverehrung benutzt. Es wurden Götzen in ihr aufgestellt und angebetet und die Ungläubigen hatten allerhand schlimme Rituale, denen sie sich hingaben, zum Beispiel nackt um das Gotteshaus zu laufen. Auch nach der Eroberung Mekkas durch die islamische Ummah hielten die Ungläubigen ihre Verträge nicht ein. Um diese geheiligte Stätte rein zu halten und von diesen schlimmen Dingen ein für allemal zu säubern wurde dieses Verbot von Allah (erhaben ist Er) ausgesprochen:
“O die ihr glaubt, die Götzendiener sind fürwahr unrein, so sollen sie sich der geschützten Gebetsstätte nach diesem, ihrem Jahr nicht mehr nähern! Und wenn ihr (deshalb) Armut befürchtet, so wird Allah euch durch Seine Huld reich machen, wenn Er will. Gewiss, Allah ist allwissend und allweise.” (9:28)
Auch heute noch ist es Nichtmuslimen nicht erlaubt, Mekka zu betreten. Zu diesem heiligen Bezirk gehört auch ein Bereich, der sich ca. 20 km um Mekka herum erstreckt. Das hat den Grund, dass Mekka und auch Medina zu den heiligen Städten gehören, in denen sich die Gläubigen zu ihrem Gottesdienst zurückziehen. Der Besuch dieser Stätten ist mit bestimmten Regeln verbunden, z. B. einer festen Kleiderordnung, der rituellen Reinheit und dem Alkoholverbot, die einem Nichtmuslim nicht auferlegt sind und die ein Nichtmuslim wahrscheinlich auch nicht einhalten würde. Damit würden Touristen wahrscheinlich den ungestörten Gottendienst verhindern.
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Die Rückreise nach Madina
24.2.2011 von admin.
Der Gesandte Allahs (Allahs Segen und Friede auf ihm) kehrte mit 30.000 Soldaten zurück nach Madina. Es war ein Sieg gegen die erste Weltmacht, dadurch genossen die Muslime ein großen Ansehen und Macht und viele Stämme nahmen deshalb den Islam an. Unter ihnen war ein Stamm aus Tayef, welcher Thuqaif hieß und vormals gegen den Gesandte Allahs (Allahs Segen und Friede auf ihm) gekämpft hatte. Die Bedingung für ihre Akzepanz war, dass sie ihre Götzen zerstörten. Sie versuchten, darüber mit dem Gesandten Allahs (Allahs Segen und Friede auf ihm) zu verhandeln, sie vom Gebet und der Zakat zu befreien. Daran erkennt man, dass sie den Islam nicht aus Überzeugung annahmen.
Danach kamen einige Christen zu dem Gesandten Allahs (Allahs Segen und Friede auf ihm) und diskutierten, obwohl sie die Wahrheit kannten. Ihnen wurde vorgeschlagen, ein Entscheidungsgebet zu verrichten, bei dem sie Allah bitten sollten, dass derjenige, der nicht die Wahrheit spricht, verflucht wurde. Jedoch kamen sie aus Angst nicht, weil sie wussten, dass sie lügen…
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Die Schlacht von Tabuk
20.2.2011 von admin.
Nachdem die Byzantiner, d. h. die Ungläubigen, Vorbereitungen zum Kampf gegen die Muslime getroffen haben, zieht ihnen im Jahr 630, das ist das Jahr 9 nach der Hijra, eine islamische Armee von 30.000 Mann nach Tabuk entgegen. Daraufhin verschanzen sich die Ungläubigen in ihren Festungen entlang der syrischen Grenze. Da es dem Propheten Muhammed (Allahs Segen und Frieden seien auf ihm), gelingt, mit vielen umliegenden Stämmen Friedensverträge abzuschließen und auf diese Weise die Grenze zu sichern, kann sich das islamische Heer nach 20 Tagen wieder kampflos zurückziehen.
“Wenn es um nahe Glücksgüter und eine mäßige Reise ginge, würden sie dir wahrlich folgen. Aber die Entfernung ist ihnen zu weit. Und dennoch werden sie bei Allah schwören: „Wenn wir (es) könnten, würden wir fürwahr mit euch hinausziehen.“ Dabei vernichteten sie sich selbst. Doch Allah weiß, dass sie wahrlich lügen.” (9:42)
Diese Ayat bezieht sich auf den Feldzug nach Tabuk (Rajab 9 n. H.), das auf der Hälfte des Weges zwischen al-Madinah und Damaskus liegt.
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Der Tag von Hunein
13.2.2011 von admin.
Durch die Eroberung von Mekka werden viele Stämme, die in der Umgebung Mekkas leben, sehr beunruhigt. Einige dieser Stämme beschließen deshalb im Jahre 630, das heißt im Jahr 8 nach der Hijra, gemeinsam gegen die Muslime vorzugehen. Als der Prophet (Allahs Frieden und Segen seien auf ihm) von den Kriegsvorbereitungen erfährt, stellt auch er eine Armee auf: Dieses Mal zählt sie 12.000 Mann. 2.000 davon sind Mekkaner, die erst nach der Einnahme Mekkas Muslime geworden sind. Auf dem Weg zum Lager der Feinde muss die islamische Armee durch einen Pass ziehen und wird hier ganz unerwartet von den Feinden angegriffen. Schon beginnen in dem heillosen Durcheinander einige Muslime zu fliehen - da sehen sie, wie der Prophet (Frieden und Segen seinen auf ihm) selbst dem Feind entgegen reitet, und nun greifen sie die Feinde mit all ihrer Kraft an. Diese ergreifen die Flucht und ziehen sich in die Festung von Taif zurück. Dort geht der Kampf weiter, doch trotz hoher Verluste will sich das feindliche Heer nicht ergeben. Die Muslime belagern die Festung zwanzig Tage, dann ziehen sie sich zurück, da sie die Festung nicht einnehmen können.
“Allah hat euch doch an vielen Orten zum Sieg verholfen, und auch am Tag von Hunain, als eure große Zahl euch gefiel, euch aber nichts nutzte. Die Erde wurde euch eng bei all ihrer Weite. Hierauf kehrtet ihr den Rücken (zur Flucht). Daraufhin sandte Allah Seine innere Ruhe auf Seinen Gesandten und auf die Gläubigen herab, und Er sandte Heerscharen, die ihr nicht saht, herab und strafte diejenigen, die ungläubig waren. Das war der Lohn der Ungläubigen.” (9:25-26)
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Die Eroberung von Makkah
8.2.2011 von admin.
Der Prophet, Heil und Segen Allahs auf ihm, hatte eine Armee von 10.000 Soldaten vorbereitet und in Marsch gesetzt in Richtung Makkah. Die Stadt wurde von den Muslimen erobert und das auf friedliche Weise. Als unser Prophet, Heil und Segen Allahs auf ihm, Makkah betrat, war sein Kopf gesenkt und er, Heil und Segen Allahs auf ihm, rezitierte die Sura “Al-Nasr” und pries Allah, den Hocherhabenen:
Im Namen Allahs, des Allerbarmers, des Barmherzigen
Wenn Allahs Hilfe kommt und der Sieg und du die Menschen in
Allahs Religion in Scharen eintreten siehst, dann lobpreise deinen Herrn
und bitte Ihn um Vergebung; gewiss, Er ist Reue annehmend.
Die Eroberung von Makka war für die Muslime ein sehr wichtiger Wendepunkt in ihrer Religion und ihre Glaubensgemeinschaft wurde weltweit anerkannt.
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Die Schlacht von Mu`tta
31.1.2011 von admin.
Die Zeit kam, dass der Prophet Muhammed (Frieden und Segen seien auf ihm) die Pilgerfahrt nach Mekka verrichten konnte im 8. Jahr nach der Auswanderung. Der Prophet hat 2000 Muslime nach Mekka mitgenommen um die Kaaba zu besuchen. Dafür rüstete er die Männer mit Waffen aus und reiste in die heilige Stadt Mekka. Diese Aufrüstung diente nur der Vorbereitung auf einen möglichen Angriff der Ungläubigen.
Es war eine erhebende Freude, denn drei Tage lang waren die Muslime in Mekka und besuchten ihre Häuser und Familie dort. Der Prophet heiratet auch in dieser Zeit der Pilgerfahrt und lud sogar die Ungläubigen zu seinem Hochzeitsessen ein. Doch die Ungläubigen hatten sehr große Angst vor den Muslimen. Nach den drei Tagen reisten diese nach Medina zurück.
Viele Ungläubige wurden in dieser Zeit Muslime und nahmen den Glauben Allahs an, wie auch die beiden Anführer der Quraisch Khalid ibn Walid und Amr ibn ul Ass sowie der König von Äthiopien. Auch in Syrien sollte der Islam verbreitet werden. Doch dort wurden die Muslime von den Ungläubigen ermordet.
Nachdem alle Verhandlungen gescheitert waren, zogen die Muslime im Jahr 629, das heißt im 8. Jahr nach der Hijra, mit einer Armee von 3000 Männern nach Syrien in den Kampf. Bei Mu`tta an der syrischen Grenze kam es zum Kampf gegen eine etwas fünfzigfache Übermacht der Byzantiner. Am zweiten Tag des Kampfes setzt die byzantinische Armee trotz ihrer Übermacht, eingeschüchtert durch das tapfere Kämpfen der Muslime und in der Annahme, das islamische Heer habe Verstärkung erhalten, die Schlacht jedoch nicht fort, und die Muslime zogen sich wieder zurück.
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Verbrechen im Namen des Islams
18.1.2011 von admin.
“Und wer eine andere Religion als den Islam begehrt: nimmer soll sie von ihm angenommen werden, und im Jenseits wird er unter den Verlierern sein.” (3:85)
Und der Prophet Muhammad (Allahs Frieden und Segen seien auf ihm) sagte: “Bei Dem, in Dessen Hand die Seele Muhammads ist, jeder Mensch, ob Jude oder Christ, der von mir hört und stirbt, ohne an das zu glauben, womit ich gesandt wurde, wird ein Bewohner des Höllenfeuers sein.” (Sahih Muslim)
Allah und Sein Gesandter (Allahs Segen und Friede auf ihm) sagen deutlich, dass nur Muslime ins Paradies kommen. Und alles, was im Quran und in der Sunna steht (soweit dieser Hadith sahih/authentisch ist), müssen wir glauben. Es ist sehr gefährlich, auch nur eine erwähnte Stelle im Quran zu leugnen, denn somit bezichtigt man Allah und Seinen Gesandten (Allahs Segen und Friede auf ihm) der Lüge astaghfirullah.
Der Quran ist perfekt ohne jeglichen Fehler, denn er ist das einzige Buch Allahs, welches nicht durch Menschen verfälscht worden ist und werden kann, dass ist das Versprechen Allahs…
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